| Exkursion zu ABB in Heidelberg |
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Wir, die Klasse 8c, haben am Dienstag, den 25.01.2011, einen Ausflug zur ABB Stotz-Kontakt GmbH in Heidelberg gemacht. Dies ist eine Unterfirma der ABB, der Asea Brown Boveri. Aber wie sind wir überhaupt darauf gekommen? Im Gemeinschaftskundeunterricht hatten wir das Thema Unternehmen behandelt. Und da hatte unser GK- Lehrer, Herr Mayer, die Idee, irgendwo eine Betriebsbesichtigung zu ma-chen. Ein Schüler unserer Klasse kam durch familiäre Kontakte auf die ABB und vermittelte so, dass wir schließlich einen Termin für eine Betriebsbesichtigung bekamen. So machten wir uns am 25.1. nach der ersten Stunde zusammen mit Herrn Mayer und unserem Klassenlehrer, Herrn Zander, auf zum Bahnhof. Dort fuhren wir über Mannheim mit dem Zug nach Heidelberg. Nach unserer Ankunft liefen wir vom Bahnhof Heidelberg-Wieblingen zum Firmengelände. Bei diesem eingetroffen, bekamen wir Besucherausweise und wurden zu unserem Gastgeber, Kurt Friedrich, geschickt. Er führte uns zu einem Konferenzraum, um uns eine Präsentation vorzuführen. Es ging um die Geschichte der Firma sowie um Informationen, welche Produkte ABB herstellt und wie diese funktionieren. Zwischendurch gab es eine kleine Pause, in der wir ein Getränk spendiert bekamen. Am Ende durften wir noch Fragen stellen, was von einigen Schülern genutzt wurde.
Nach anschließendem Fotografieren durften wir Blöcke und Stifte, die auf unserem Platz gelegen hatten, sowie eine Tasche und ein Ansichtsmodell einer Elektro-Sicherung mitnehmen. Nun sahen wir uns die Produktionshalle an. Dazu gingen wir zu einem anderen Gebäude. Dort angekommen, sahen wir uns einen kurzen Informationsfilm an und Herr Friedrich wies uns noch in das Sicherheitskonzept ein. Dann betraten wir die Produktionshalle. Es war faszinierend, zu sehen, wie dort eine große Anzahl von Robotern und anderen Maschinen völlig selbstständig ihre entsprechenden Arbeiten vollzogen. Mitarbeiter waren für solch eine große Halle nur recht wenige zu sehen. Nach der Besichtigung der Produktion wurden wir zur Ausbildungsstätte von ABB geführt. Dort nahm Frau Steffan die Rolle von Herrn Friedrich als Betreuer ein. Wir erfuhren, dass an diesem Ort die Auszubildenden eine Duale Ausbildung machen können. Das bedeutet, dass sie zwischen Betrieb und Hochschule in bestimmten Zyklen wechseln. Frau Steffan brachte uns aber auch alle anderen Möglichkeiten näher, wie man bei ABB lernen kann. Auch eine normale Lehre oder ein Traineeprogramm nach einem Universitätsstudium kann man bei der Firma absolvieren. Doch viel zu schnell ging die Zeit um und unsere Besichtigung war vorüber. Mit vielen neuen Eindrücken aus der Arbeitswelt machten wir uns auf den Heimweg. Autorin: Lena Berlinghof, 8 c (Co-Autor: M. Mayer) |
