Am Ende des Schuljahres 2016/17 haben Kollegium und Schulleitung des Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasiums mehrere Kolleginnen und Kollegen verabschiedet. Der Personalrat, die Vertreter der Fachschaften und Schulleiter Joachim Kriebel dankten ihnen für ihre langjährige, engagierte Arbeit an der Schule.

Frau Marianne Beck unterrichtete seit 1979 am Gauß-Gymnasium Englisch und Geschichte. Frau Beck war es ein besonders Anliegen, Schülerinnen und Schüler nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch zur Völkerverständigung zu erziehen. In zahlreichen Studienfahrten konnte sie dieses Anliegen den Schülern vermitteln.

Frau Monika Hellweg kam 1981an das Gauß-Gymnasium. Sie vertritt die Fächer Deutsch und Geschichte. Aufgrund ihrer Liebe zur bildenden Kunst wurde sie auch fachfremd in BK eingesetzt. Für das Kollegium setzte sie sich insbesondere durch ihre Arbeit im Personalrat ein.

Im Schuljahr 1978/79 kam Frau Vera Koch an die Schule mit den Fächern Englisch und Sport. Frau Koch engagierte sich besonders in den Bereichen Berufsorientierung, Schüleraustausch und Jugend trainiert für Olympia. Hier bleibt besonders ihr großer Erfolg bei „Jugend trainiert für Olympia“ mit der Mädchen-Tennis-AG zu erwähnen.

Ab 2001 unterrichtete Herr Klaus Gilbert die Fächer Biologie und Sport an der Schule.

Mit Herrn Konrad Schillinger verliert die Fachschaft Latein einen fachlich hochgeschätzten Kollegen. Er unterrichtete seit 1979 am Gauß-Gymnasium. In vielerlei Funktionen übernahm er Verantwortung an der Schule. Über lange Jahre war er zuständig für die Suchtprävention, er organisierte Familienseminare, war Verbindungsperson zum Freundeskreis und organisierte für die Mitglieder des Freundeskreises zahlreiche höchst lehrreiche Studienfahrten.

Mit diesen Kolleginnen und Kollegen geht auch das Schulleitungsteam in den Ruhestand:
die stellvertretende Schulleiterin Marianne Gebhardt und der Schulleiter Joachim Kriebel.

Alle Kolleginnen und Kollegen wünschten den Pensionären Gesundheit und viele erfüllte Jahre im Kreise der Familie nach einem anstrengenden Berufsleben. Dabei soll die ehemalige Schule nicht in Vergessenheit geraten, sondern immer wieder zu einem kleinen Abstecher einladen.

Autor: Herr Kriebel