SAPHARI gewinnt 2 Pokale in Regenbsurg3, 2, 1 – Lego! Am 24. Februar traten die fünf Jungs des Hockenheimer Teams „SAPHARI“ beim FIRST LEGO League Halbfinale in Regensburg gegen 17 andere Teams aus ganz Süddeutschland an. Mit zwei ersten Plätzen im Robot-Game und im Robot-Design fuhren Julien und Jimmy Wehowski, Justin Rieger, Christian Engraf und Christoffer Marschner den zweiten Platz in der Gesamtwertung ein und qualifizierten sich für das Finale Mitteleuropa in Aachen.

Die fünf zwölf- bis 15-Jährigen aus dem Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium stellen sich bereits in der vierten Saison dem weltweit ausgetragenen Wettbewerb, dessen Ziel es ist, Kinder und Jugendliche für Wissenschaft und Technik zu begeistern. Inzwischen machen mehr als 32.000 Teams aus 85 Ländern mit, allein in Mitteleuropa sind mehr als 955 Teams am Start.

In dieser Saison steht der FIRST LEGO League Wettbewerb unter dem Motto „Hydro Dynamics: Wasser – wie wir es finden, transportieren, nutzen oder es beseitigen“. Das Team SAPHARI stellte sich die Forschungsfrage, wie sie das Spiel mit Wasserpistolen verbessern können – mehr Spaß mit weniger Wasserverbrauch?

Im Robot-Game konnte SAPHARI mit seinem selbst gebauten und programmierten Roboter in der Vorrunde in Führung gehen - mit einem Turnierrekord von 515 Punkten. Das Finale wurde noch einmal spannend: gegen den starken Gegner BrickSAPplied aus Wiesloch gewann SAPHARI in zwei Runden mit insgesamt 995 Punkten – und erzielte 25 Punkte mehr als das zweitplatzierte Team.

Am 17. und 18. März 2018 geht die SAPHARI-Saison weiter – beim Finale Zentraleuropa in Aachen wird das Team aus Hockenheim auf 26 Teams aus sieben Ländern (Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Tschechien, Slovakei, Ungarn) treffen – darunter viele alte Bekannte, wie Talentum SAP aus der Slovakei, Mindfactory aus der Schweiz, CaroAces aus Neustrelitz und Jawas aus Paderborn.

SAPHARI beim RobotdesignSAPHARI beim Sortieren der ModuleSAPHARI hat Spaß

Gut, dass SAPHARI auch dieses Jahr mit der finanziellen Unterstützung der SAP SE, des Vereins der Freunde des Carl-Friedrich-Gauß Gymnasiums e.V., des Rotary Clubs Hockenheim sowie der Firma Globus rechnen kann.

Autorin: Frau Klose; Bilder: Privat