Tagesreferat - "Shop until you drop! - Shopping Malls in Singapur - Moderne Tempel?"

Unser letzter voller Tag in Singapur startete wie bereits gestern mit dem Besuch der SCGS. Nach einem gemeinsamen Match im typisch chinesischen Captain Ball schlug die deutsche Mannschaft (die zum ersten Mal in diesem Spiel antrat) tapfer einige der singapurianischen Mädchenteams. Anschließend teilten wir uns wieder in den Gruppen auf die Klasse auf und verbrachten die restlichen paar Stunden mit unseren "Buddys" in Fächern wie Geschichte, Mandarin oder Chemie.

Die Verabschiedung verlief genauso herzlich wie die Begrüßung am vorhergehenden Tag. Auch wenn es Haribo überraschender Weise zu Hauf hier in Singapur zu kaufen gibt, kamen die Gastgeschenke als kleine Aufmerksamkeiten sehr gut an und endeten letztendlich in minutenlangen Fototerminen mit den Schülerinnen. Nachdem nun jeder mit jedem ein Bild gemacht hatte, Nummern und Grüße ausgetauscht wurden, machten wir uns auf zu unserer Business Präsentation.

Souverän meisterten beide Gruppen - E i G und Keekeeper - den englischen Vortrag und auch die darauf folgende Fragerunde. Trotz Schwierigkeiten durch den singapurianischen Akzent waren die beiden Schultage sehr interessant und vor allem für alle Beteiligten lustig. Zusammen mit den Schülerinnen, welche, unter Anderem auch Business Kurse belegt haben, wurde uns die Firma Fuchs Petrolub von Rouven Acquaviva, einem ehemaligen Gaussianer und Business@School Teilnehmer und von Sandra Keller, eiiner Mitarbeiterin der singapurianischen Niederlassung, vorgestellt.

Äußerst umfangreich wurden wir informiert über die Produktpallete, Einsatzgebieten und die Struktur des weltweit expandierenden und erfolgreichen Unternehmens. Nach anschließender privater Fragestunde für die "Deutschen" wurden uns unter Anderem die Lebensläufe und Studieninhalte der beiden Mitarbeitern von Fuchs Petrolub vorgestellt.

Zum krönenden Abschluss wurden wir ein weiteres Mal von Mrs Shermaine Tang, Schulleiterin der Singapore Chinese Girls School, zu einem ausgiebigen Abendessen bei einem nah gelegenen Japaner eingeladen. Nachdem wir mit den japanischen Essensgewohnheiten vertraut gemacht wurden, konnten wir das leckere traditionelle Fondue an unserem letzten Abend gemeinsam genießen.

Autorin: Julia Verhoeven