Klassenfahrt der Klasse 7a nach Hilchenbach
Am Montag, den 19.10.2026 warteten erst einmal 2 ½ Stunden Busfahrt auf uns. Zwischendrin hatten wir eine kleine Toilettenpause. Als wir um ca. 11:15 Uhr in der Jugendherberge, einem ehemaligen Kloster, angekommen waren, stürmten alle hungrigen Kinder in den Speisesaal. Danach trafen wir uns im Gruppenraum und erhielten dort unsere Zimmerzuweisung. Nachdem wir in unsere Zimmer eingezogen waren, spielten wir mit unseren Betreuern, den Erlebnispädagogen Valentin und Luca, noch verschiedene Spiele. Da wir dabei gewonnen hatten, durften wir uns für diese noch Spitznamen überlegen. Daher hießen die beiden für die restliche Zeit nur noch „Valentina und Cucurella“.
Am nächsten Tag stand Klettern auf dem Programm. Es gab eine Seilrutsche, bei der sich sogar unsere Lehrerinnen Frau Schleyer und Frau Weise getraut hatten. „RESPEKT!“ Außerdem sollten wir noch eine Himmelsleiter erklimmen, für die Teamwork nötig war, um’n nach oben zu gelangen. Anschließend hatten wir zusammen noch einen lustigen Nachmittag und Abend.
Mittwochmorgens haben wir Spiele im nahegelegenen Wald gespielt, die unsere Klassengemeinschaft stärken sollten. Auch unsere Lehrerinnen hatten sich wieder beteiligt. Danach sahen alle so aus, als ob sie durch ein Schlammbecken gezogen worden wären. Nach dem Mittagessen, das immer sehr lecker war, ging es relativ gemütlich zu. Als am Abend alle schlafen gehen wollten, fand eine Nachtwanderung statt. Wir sollten ohne Taschenlampen in den Wald gehen, was wir zuerst etwas gruselig fanden. Als sich unsere Augen aber an die Dunkelheit gewöhnt hatten, war es wirklich cool, weil wir relativ gut sehen konnten. Nach einiger Zeit war es dadurch auch nicht mehr zum Fürchten, da wir gemerkt haben, dass wir keine Angst haben müssen.
Die Zeit verging wie im Flug und schon war es Donnerstag. Wieder fing alles mit einem besonders guten Frühstück an. Nachdem alle ihr Brötchen verputzt hatten, ging es mit der nächsten Kletterstation weiter. Sie hatte den Namen „das fliegende Eichhörnchen“, doch unsere Lehrerin nannte es nur „das baumelnde Eichhörnchen“.
Dann war er auch schon da…der letzte Abend! Nach der Verabschiedung unserer Betreuer veranstalteten wir mit unseren Lehrerinnen einen bunten Abend, wofür sich diese verschiedene Challenges ausgedacht hatten, die wir als Klasse in einer bestimmten Zeit absolvieren mussten. Die Planung sowie die anschließende Präsentation waren sehr lustig und schön.
Am letzten Morgen in der Jugendherberge waren alle teils traurig, dass die gemeinsame Zeit zu Ende ging, teils glücklich, dass wir unsere Familien endlich wiedersehen würden. Danach fuhren wir alle wieder nach Hause.
Zum Schluss möchten wir noch einmal der Jugendherberge, also Herrn Kraft sowie allen Mitarbeitern, ein großes Lob für das leckere Essen aussprechen und auch die Zimmer haben uns gut gefallen, da sie sehr groß waren!
Auch ein großes DANKE an unsere Lehrerinnen und Betreuer, dass sie uns so eine Fahrt ermöglicht haben!
Text:Kea Dardemann und Lena Fluch (7a)
Fotos: Isabella Weise









