Das Fach Wirtschaft wird am Gauß-Gymnasium von Herrn Korn und Herrn Zeitz betreut.

Wirtschaft kann in der Oberstufe als Wahlfach angeboten werden und dann auch Prüfungsfach sein.

Link zum Bildungsstandard.

Tagesreferat - "Thailands aktuelle Innenpolitik - Kriegsrecht aufgehoben?"

Heute ist der letzte Tag in Bangkok. Zum letzten Mal gehen wir durch die Stadt, zum letzten Mal durch das MBK, zum letzten Mal spüren wir wie sich ein richtiger Sommer anzufühlen hat. Deutschland erwartet uns mit niedrigen 14 Grad, wir hier haben über 30 Grad Celsius. Zum letzten Male erfreuen wir uns am Frühstück in der Gewissheit, dass es das letzte Frühstück ist. Die letzten Besorgungen und Einkäufe werden gemacht, allerdings werden zuerst die Zimmer geräumt. Dann zerstreuen wir uns zum letzten Mal in alle Richtungen in Bangkok um ein letztes Mal den Puls der Metropole zu spüren. Dann heist es sammeln, wobei uns nocheinmal klar wird, dass Bangkok anders ist. Unser 16 Personen Bus hat nur 10 Sitze. Wir ordern noch 2 Taxen und begeben uns zum Flughafen Bangkoks.

Jetzt ist unsere Studienfahrt endgültig beendet, und alles was uns heute noch blieb war in unsere Emirates Airbus A380 zu steigen und über Dubai zurück nach Frankfurt zu fliegen.

Autor: Johannes Lerch

Tagesreferat - "Tempelführung in Bangkok"

An unserem dritten Tag in Bangkok wurde schon am Morgen jedem schmerzlich bewusst, dass es auch der vorletzte Tag von unserer zweiwöchigen Reise war und wir morgen schon die Heimreise antreten müssen. Der Tag begann, wie schon am Vortag mit einem ausgiebigen Frühstück, auf das sich jeder freute und niemand hungrig in den Tag starten musste. Nachdem jeder einen vollen Bauch hatte, hatten wir die Wahl, wie wir heute unseren Tag verbringen wollten.

Manche nutzten den Tag um mit den Lehrern eine Klongtour zu erleben.

Danach gingen sie nach Banglampoo, in das Travellerviertel. Auf der weltberühmten Khaosan Road bot sich die Möglichkeit für wenig Geld eine große Vielfalt an Kleidung und Elektronikgeräten zu erstehen.

Andere dagegen gingen auf eigene Faust die verschiedenen Kaufhäuser in der Umgebung erkunden und plündern. Erschöpft nutzte ein Teil von uns wieder die zahlreichen Wellnessangebote, die das Hotel zu bieten hat, bevor wir uns am Abend alle zusammen auf den Weg zu Bangkoks "Lumpinipark" machten. 

Während der Park von den Einwohnern als Sportzentrum genutzt wurde und man Joggern, Aerobicgruppen oder Badmintonspielern begegnete, konnten wir die Natur des Parks genießen oder sich den Sportgruppen anschließen.

 

Anschließend besuchten wir "Patpong", wo uns allen ein sehr genauer Einblick in Bangkoks Nachtleben geboten wurde. Überrascht von diesem doch sehr ungewöhnlichen Lebensstil, kehrten wir spät abends zum Hotel zurück und ließen unseren letzten Abend gemütlich ausklingen. 

Autorin: Paula Jakobs

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tagesreferat - "Thailands wirtschaftlicher Aufstieg"

Unser erster voller Tag in der Millionenmetropole Bangkok begann mit einem riesigen Frühstücksbuffet. Während die einen ihren Blick kaum von den zahlreichen Leckereien abwenden konnten, stürzten sich die anderen direkt darauf und verschafften ihrem Magen ein Wohlfühlgefühl der Extraklasse. Nachdem wir gesättigt, gestärkt und voller Elan das Hotel verließen, waren wir ganz gespannt darauf, Bangkok zu erkunden und neue Erfahrungen sammeln zu können.

Das Erste, was uns ins Auge stach, waren die im Vergleich zu Singapur deutlich verschmutzteren Gebäude, welche jedoch in ihrer Höhe und Anzahl Singapur in nichts nachstanden. Sowohl die Qualität, besonders jedoch die Preise der Essensgelegenheiten übertrafen sowohl Krabi als auch Singapur deutlich, sodass auch der Geldbeutel geschont werden konnte, vorausgesetzt, dass am Abend im riesigen Kaufhaus MBK nicht schon das komplette Sparbuch geplündert wird.

 

Die erste Station des Tages war der Grand Palace Tempel. Nach einem kurzen Marsch durch das MBK, welches direkt an unser Hotel angeschlossen ist und somit über direkte Eingänge betreten werden kann, erreichten wir die Skytrain und gelangten an einen Fluss. Von dort aus fuhren wir mit einem überfüllten Boot in die Nähe mehrerer Tempel, unter anderem auch den bereits erwähnten Grand Palace oder auch den Wat Pho Tempel, welche wir dann zu Fuß erreichten. Die Gebäude waren überwältigend und spiegelten die Architekturkunst und den Glaube an den Buddhismus realitätsnah wieder. Für diese einmalige Erfahrung waren wir auch sehr gerne dazu bereit, uns den Gepflogenheiten des Buddhismus anzupassen und die Tempel entsprechend mit langen Klamotten exklusive Schuhe zu betreten.

 

 

 

 

Durch regelmäßige, kurze Pausen wurde auch dem körperlichen Burnout prophylaktisch ein Ende gesetzt. Auf dem Weg zum Wat Pho Temple entschied sich ein Schüler kurzfristig, Bangkok selbst zu erkunden, um sein wahres Inneres zu finden. Nach der Besichtigung traten wir den Weg zum Hotel an, um uns dort anschließend frisch zu machen. Hierbei trafen wir, aus einem glücklichen Zufall heraus, den verloren Sohn, der den kleinen Ausflug unbeschadet überstanden und seine eigene Erfüllung endlich erhalten hat. Da das angebotene Wellness-Angebot derart groß war, entschieden wir uns, den Abend im fröhlich-plätschernden Jacuzzi ausklingen zu lassen.

Autor: Lukas Wirth

Tagesreferat - "The Beach" (English) - "The Beach" (Deutsch)

Unser letzter Tag in Kabi begann mit einem ausgiebigen Frühstück in unserem Stammrestaurant, bei dem wir uns bisher fast jeden Morgen für den Tag gestärkt hatten. Anschließend begaben wir uns auf das Boot für unsere zweite Bootstour, bei der wieder einige Strände als Ziele geplant waren.

Bei der ersten Möglichkeit, das Boot zu verlassen und zu schnorcheln, konnten wir jedoch nicht ins Wasser, da dort sehr viele Feuerquallen waren. Der erste Strand, an dem wir hielten, war von Felsen umgeben und nur durch einen schmalen Durchgang zu erreichen. Das Wasser ging uns zwar nur bis zur Hüfte da gerade Ebbe war, trotzdem schien die Sonne und wir genossen das gute Wetter.

Das zweite Mal stoppten wir an einem schmalen Strand, der von beiden Seiten vom Meer begrenzt wurde. Auch hier konnten wir ins Wasser, ohne Angst vor schwer zu erkennenden Quallen haben zu müssen. Der dritte Strand war Teil eines Nationalparks, weshalb wir etwas Eintritt zahlen mussten. Diese Investition lohnte sich aber, da der Strand dort wirklich sehr sauber und ruhig war. Außerdem hatten wir hier wieder die Möglichkeit, im glasklaren Wasser zu schnorcheln. Nach einer Stunde am Strand verdunkelte sich der Himmel dann plötzlich und es fing schlagartig an, in Strömen zu regnen und zu gewittern. Dann schlug wenige Meter neben uns ein Blitz in einen Mast ein und wir sprinteten unter eine Überdachung, um zu warten, bis das gefährliche Unwetter etwas schwächer wurde. Nach etwa einer halben Stunde wurden wir dann, immer noch in strömendem Regen und in eisiger Kälte wieder zurück an unseren Strand gefahren, da wir bei so schlechtem Wetter keine weiteren Strände besuchen wollten. Während der Fahrt peitschte uns der Regen ins Gesicht und wir sahen immernoch Blitze am Horizont, glücklicherweise kamen wir trotzdem ohne Verluste an unserem Strand an.

Am Abend gingen wir dann noch ein letztes Mal essen und ließen den Tag gemütlich ausklingen.

Autor: Tizian Sowa

Tagesreferat - "Moslems in Südthailand - Konfliktpotential oder harmonische Koexistenz?"

Ausgeruht und von einem ausgiebigen Frühstück gestärkt, starteten wir in den 4.Tag in Krabi. Um uns zu zeigen, welches Glück wir mit unseren Bungalows und unserem Resort haben, teilten wir uns in 2er-Gruppen auf und informierten uns genauer über die anderen Feriensiedlungen und Hotels in der näheren Umgebung. Bei strahlendem Sonnenschein machten sich alle auf den Weg, um auch nebenher weitere neue Eindrücke der Gegend zu gewinnen. Schnell wurde uns klar, dass es uns mit unserer wunderschönen Unterkunft zu einem anständigen Preis nicht besser hätte treffen können.

Die Ergebnisse wurden am späten Nachmittag am Strand während des Sonnenuntergangs vorgetragen. Davor machten sich alle einen gemütlichen Tag am Strand und kühlten sich immer wieder im Meer ab. Nachdem wir die Mittagshitze ein wenig ausgekostet hatten (ein paar ein bisschen zu viel) entschieden sich einige, Kajaks zu mieten und die Höhlen der naheliegenden Felsinseln zu erkunden. In 2er und 3er Kajaks paddelten wir voller Elan auf den Indischen Ozean hinaus. Wagemutig steuerten wir die erste Höhle an und meisterten sie souverän. Erschöpft angekommen machten wir uns fertig für den Abend und machten uns auf zum örtlichen Restaurant.

Wohlgesättigt liefen wir noch einmal im Laternenlicht am Strand entlang und genossen das Rauschen der Wellen.
Wir versammelten uns zusammen bei den Jungs und genossen das Gemeinschaftsgefühl, das mittlerweile alle zusammen schweißt.  

Autorin: Asha Kananathan

Tagesreferat - Tropischer Kegelkarst in Südthailand

Seit dem dritten Tag in Krabi wissen wir, dass die 16-köpfige Truppe des CFG definitiv seefest ist. Der Tag begann um 9 Uhr mit einer Bootstour zu verschiedenen Inseln. Geplant waren 9 Stopps auf 7 verschiedenen Inseln, die wir über den Tag verteilt besuchen wollten. Station 1 war die Viking Cave, welche eine Höhle in einem der Kegelkarst Felsen ist, in der die Fischer bei Unwetter Schutz suchten und noch suchen. Station 2 war die Pileh Bay auf Ko Phi Phi Leh.

 

 

Hier bekamen wir die Möglichkeit, uns ein wenig im angenehm kühlen Wasser inmitten einer malerischen Szenerie zu erfrischen. Als dann alle wieder an Bord waren, ging es weiter zu Station 3, der weltberühmten Maya Bay in der der Film "The Beach" mit Leonardo di Caprio gedreht wurde. Hier sind wir allerdings nicht an Land oder ins Wasser gegangen, sondern genossen einfach die tolle Umgebung. Station 4 war der Halt in der Monkey Bay, einem kleinen Riff, an dem wir die Möglichkeit bekamen zu schnorcheln.

 

 

Inmitten von Fischschwärmen und dem kühlen Wasser ließ es sich aushalten und es war eine der letzten Möglichkeiten, sich für Station 5 auszuruhen. Denn Station 5 war der Viewpoint auf Kho Phi Phi Don. Nach einer kleinen Stärkung begann der nur 180 Meter hohe Anstieg. Jedem wurde doch recht schnell bewusst, dass dieser anstrengender als gedacht werden würde.

 

 

An Viewpoint 1 angekommen, hatte man schon einen guten Überblick über Kho Phi Phi und die Umgebung, die beim damaligen Tsunami völlig verwüstet wurde. Viewpoint 2 glich die Anstrengung mit einer gigantischen Sicht über den Großteil der Insel wieder aus. In fast jedem Reiseführer bzw. Reisebericht über Thailand ist diese faszinierend schöne Aussicht auf die sogenannte Schmetterlingsbucht zu finden.

 

 

Nach dem Abstieg ging es mit dem Boot weiter. Gerade aus der Bucht heraus, sah man schon dicke Wolken am Himmel. Wir versuchten Station 6, Bamboo Island, noch zu erreichen, jedoch haben wir uns frühzeitig dazu entschlossen, den Heimweg anzutreten. In mitten einer Armada anderer Schnellboote die ebenfalls Richtung Festland rasten, machten wir uns auf die normalerweise etwa 25-minütige Rückfahrt.

 

 

Nach ungefähr einem Viertel der Strecke kamen wir in einen tropischen Regenguss, was zur Folge hatte, dass das Boot durch die hohen Wellen harte Schläge abbekam und so der Motor kurzzeitig ausfiel. Unsere Truppe versuchte sich mit ein paar blöden Sprüchen bei Laune zu halten und abzulenken. Nach etwa der Hälfte der Strecke passierte erneut ein Ausfall des Motors. Da wir nun alle ziemlich durchnässt und durchgerüttelt waren verzichteten wir auf unsere letzte beiden Stopps auf Tub Island und Chicken Island.

Nach dieser sehr turbulenten Fahrt in Richtung Railey Beach kamen wir schließlich an, jedoch haben alle tapfer durchgehalten und liessen verdienter Maßen den Tag ausklingen.  

Autor: Robin Zahn

Tagesreferat - "The Christmas Tsunami 2014"

An unserem ersten Tag in Krabi wurden wir zärtlich von den Affen, Zikaden und der Sonne geweckt. Nachdem wir unter Palmen am Strand zum Frühstück aufgebrochen waren, genossen wir ein ausgiebiges Buffet. Mit tropischen Früchten und frischgebackenen Pancakes ging es gestärkt in den Tag.
Zuerst besichtigten wir die Insel und ließen uns erschöpft von der Hitze an einem traumhaften Sandstrand nieder. Sofort stürzten wir uns gemeinsam in die Wellen und genoßen die herrliche Aussicht. Als wir wieder erfrischt waren, haben wir uns alle eine leckere Kokosmilch gegönnt.
Gegen Mittag durften wir in Gruppen die Insel weiter erkunden.

Zum Abendessen fuhren Tizian, Fabio und Robin nach Aonag, um Lebensmittel zu kaufen. Danach kochten wir alle gemeinsam in der Küche im Bungalow der Jungs. Nach der selbstgemachten Reispfanne ließen wir den schönen Tag ausklingen.  

Autorin: Annabell Lauer

Tagesreferat - "Shop until you drop! - Shopping Malls in Singapur - Moderne Tempel?"

Unser letzter voller Tag in Singapur startete wie bereits gestern mit dem Besuch der SCGS. Nach einem gemeinsamen Match im typisch chinesischen Captain Ball schlug die deutsche Mannschaft (die zum ersten Mal in diesem Spiel antrat) tapfer einige der singapurianischen Mädchenteams. Anschließend teilten wir uns wieder in den Gruppen auf die Klasse auf und verbrachten die restlichen paar Stunden mit unseren "Buddys" in Fächern wie Geschichte, Mandarin oder Chemie.

Die Verabschiedung verlief genauso herzlich wie die Begrüßung am vorhergehenden Tag. Auch wenn es Haribo überraschender Weise zu Hauf hier in Singapur zu kaufen gibt, kamen die Gastgeschenke als kleine Aufmerksamkeiten sehr gut an und endeten letztendlich in minutenlangen Fototerminen mit den Schülerinnen. Nachdem nun jeder mit jedem ein Bild gemacht hatte, Nummern und Grüße ausgetauscht wurden, machten wir uns auf zu unserer Business Präsentation.

Souverän meisterten beide Gruppen - E i G und Keekeeper - den englischen Vortrag und auch die darauf folgende Fragerunde. Trotz Schwierigkeiten durch den singapurianischen Akzent waren die beiden Schultage sehr interessant und vor allem für alle Beteiligten lustig. Zusammen mit den Schülerinnen, welche, unter Anderem auch Business Kurse belegt haben, wurde uns die Firma Fuchs Petrolub von Rouven Acquaviva, einem ehemaligen Gaussianer und Business@School Teilnehmer und von Sandra Keller, eiiner Mitarbeiterin der singapurianischen Niederlassung, vorgestellt.

Äußerst umfangreich wurden wir informiert über die Produktpallete, Einsatzgebieten und die Struktur des weltweit expandierenden und erfolgreichen Unternehmens. Nach anschließender privater Fragestunde für die "Deutschen" wurden uns unter Anderem die Lebensläufe und Studieninhalte der beiden Mitarbeitern von Fuchs Petrolub vorgestellt.

Zum krönenden Abschluss wurden wir ein weiteres Mal von Mrs Shermaine Tang, Schulleiterin der Singapore Chinese Girls School, zu einem ausgiebigen Abendessen bei einem nah gelegenen Japaner eingeladen. Nachdem wir mit den japanischen Essensgewohnheiten vertraut gemacht wurden, konnten wir das leckere traditionelle Fondue an unserem letzten Abend gemeinsam genießen.

Autorin: Julia Verhoeven

Tagesreferat - "Bildungssysteme Singapur und Deutschland"

Unser erster Tag in der Singapur Chinese Girls School begann um 7:15 mit einem Morgenappell auf dem Schulhof. Überrascht waren wir von der außerordentlichen Disziplin und Ordnung der Schüler.

Des Weiteren wurde unsere Gruppe von allen begrüßt.

Anschließend wurden wir in Gruppen aufgeteilt und unseren Buddys zugewiesen. Wir besuchten unterschiedliche Fächer wie zum Beispiel Mandarin, Mathematik und Sport.

Nach der Ordnung auf dem Schulhof waren wir erstaunt über die Gelassenheit während den Unterrichtsstunden.

Vor allem ist uns aufgefallen, dass bei der Einrichtung am meisten auf Technik geachtet wurde. Außerdem waren die Klassen viel größer, wobei die Klassenzimmer jedoch genauso groß sind wie bei uns. Im Gegensatz zu Deutschland wird in Singapur sehr auf die Schulkleidung geachtet.

Nach einer Mittagspause, in der wir eine riesige Auswahl an Essensmöglichkeiten vor fanden und weiteren Unterrichtsstunden wurden wir um halb 1 aus dem Unterricht entlassen, da wir von der Stellvertretenden Schulleiterin in ein Nordindisches Restaurant eingeladen wurden. In dem Restaurant wurden uns verschiedenen Indische Spezialitäten aufgetischt, sodass jeder von allem etwas probieren konnte.

Nach dem außerordentlich gutem Essen fuhren wir mit Taxis schnell in unser Hotel, um uns auf unseren Nachmittagsausflug vorzubereiten. Ein Ausflug in den Sentosa Park, indem man die Möglichkeit hat an einen wunderschönen Strand oder andere sehenswürdige Attraktionen aufzusuchen. In dem Park hatten wir vier Stunden Zeit um die Insel zu erkunden. Anschließend fuhren wieder zurück ins Hotel und ließen den Abend entspannt ausklingen.

Autor: Jannis Miroll

Tagesreferat - "Religionen in Singapur - Beispiel für friedvolles und tolerantes Zusammenleben?"

Unser dritter Tag in Singapur begann um 10 Uhr, nachdem wir lange ausgeschlafen und unser Frühstück genossen hatten. Als erstes fuhren wir mit Taxis nach Little India. Nachdem wir den Stadtbezirk durchwandert hatten, wagten wir uns in das Mustafa Center, welches zu einem der größten Kaufhäuser in Singapur zählt. Dieses Kaufhaus abzuarbeiten, welches nahezu jedes Produkt anbietet das man sich vorstellen kann, ist ein Erlebnis für sich. Sich durch die engen Gänge zu drängen und Waren zu sehen, von denen man noch nie etwas gehört hatte, bot uns einen tiefen Einblick in den Alltag von Little India.

Als nächstes ging es zu den Gardens by the Bay. Hierbei handelt es sich um zwei gigantische Glaskuppeln, die insgesamt etwa 100 Hektar einschließen und als Parkanlage dienen. Sie liegen im zentralen Bereich der Stadt und sind mit ihrem einzigartigen Design kaum zu übersehen. In den Glaskuppeln selbst befindet sich eine große Ansammlung von Pflanzen von zwei unterschiedlichen Kontinenten. Im ersten Garten werden Pflanzen gezüchtet, die man vorwiegend in Europa findet. Auch wenn wir die meisten davon bereits kannten und auch gesehen hatten, war es beeindruckend, alle auf einem so engen Raum versammelt zu sehen. Die zweite Glaskuppel beinhaltete tropische Pflanzen und wurde von einem gigantischen Turm inmitten des Gartens dominiert. Dieser bewanderbare Turm stellte für uns das Highlight der Gardens by the Bay dar. Man konnte über Skywalks und durch Wasserfälle hindurch die Vielfalt eines Regenwaldes erkunden.

Nach unzähligen Fotos gönnten wir uns eine kleine Pause und ein paar kleine Snacks. Passenderweise lag das Marina Bay Sands nur einen kleinen Fußmarsch von den Gardens by the Bay entfernt. Allerdings war das atemberaubende Hotel nicht unser nächstes Ziel, denn der Hunger hatte sich in unserer kleinen Gruppe breit gemacht. Deshalb wanderten wir nur durch das Hotel hindurch in ein nahegelegenes Einkaufszentrum. Hier bekamen wir eineinhalb Stunden Freizeit, in denen alle etwas Essen gehen konnten.

Schließlich folgte der letzte Programmpunkt für den Abend. Wir stiegen in den Aufzug des Maryna Bay Sands und fuhren in den 56. Stock. Den Ausblick auf dem bootähnlichem Überhang der drei Hotelpfeiler als unglaublich zu bezeichnen, wäre vermutlich eine Untertreibung. Nach einer kurzen Taxifahrt enspannte sich ein Teil unserer Gruppe am Pool oder erkundete das Nachtleben Singapurs.

Autor: Sebastian Watkins

Tagesreferat - "Moderne Architektur in Singapur"

Nach dem Essen kehrten wir wieder müde aber voll von Erlebnissen und Emotionen ins Robertson Quay Hotel zurück, um noch ein wenig zu poolen oder diesen Bericht hier zu schreiben.

Heute machten wie uns nach Startschwierigkeiten auf zu einer Tempel-Tour. An das unglaubliche Schwitz-Wetter hatten wir uns schon etwas gewöhnt und so mussten wir die Tempel auf der Karte suchen, im Straßengewirr entdecken und fotografieren. Alle verstreuten sich also in verschiedene Richtungen, um in der unübersichtlichen Chinatown Gotteshäuser mit den äußerst sperrigen Namen Sri laya sithi vinayagar temple oder Thian hock keng temple zu besichtigen.

Gegen halb zwei trudelten alle nach und nach am Treffpunkt Raffles Place ein und wir machten uns auf zum Hotel, um zu duschen oder umzuziehen, um fertig zu sein für das Konzert unserer Partnerschule Singapur Chinese Girls School.

Dort angekommen präsentierte uns zunächst das Orchester Stücke auf höchstem Niveau. Mit großem Einsatz spielten sie Stücke von Tschaikowsky, Elgar und Adele. Nach der Pause aber erlebten wir unser blaues Wunder:
Angeführt von einem hoch dekorierten Übungsleiter führten die Mädchen in atemberaubender Schnelligkeit Stücke unter anderem von Leroy Anderson oder Katy Perry mit Glocken auf, die sowohl geklingelt als auch geschlagen werden konnten. Jeder hatte nur drei bis vier Glocken zur Verfügung, sodass Teamwork gefragt war, dass die Klänge überhaupt entstehen konnten.

Am Ende des Konzerts spendeten alle tosenden Applaus und wir fuhren im Bus in Richtung Ion Orchard, wo wir uns in den klimatisierten Einkaufsmeilen vergnügten, nur um abends zur SCGS zurückzukehren und der Poetry-Slam-Vorführung zu lauschen.

Autor: Fabian Rothbauer

Tagesreferat - "Boom im Stadtstaat: Singapurs Aufstieg zur Weltmacht"

Der Tag für die Schulgruppe des CFG Hockenheim begann Ortszeit Singapur früh morgens mit der Landung am internationalen Airport. Nach einem gemeinsamen Flughafentransfer zum Hotel, startete der erste, aufregende Tag mit einer Selbsterkundung der Schüler von Singapur bei leider regnerischem, schwülen Wetter. Obwohl unter den Schülern zunächst aufgrund der langen Anreise, des Jetlags und der Zeitverschiebung bedrückte Stimmung herrschte, gelang es Herrn Zeitz, die Gruppe zu einem gemeinsamen Sightseeing zu überreden und brachte somit wieder neuen Schwung.

Beeindruckt von den gigantischen Gebilden und der fernöstlichen Kultur, wurde zusammen die Stadt erforscht und sich wichtige Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen der Stadt angeschaut, die Sie den Bildern entnehmen können.

Der Tag endete mit Freizeit, in der die Schüler in Gruppen weiter durch die Stadt bummeln und traditionell essen konnten.

Autor: Fabio Baumann